Liberales Mobilitätskonzept, statt ideologische Verkehrswende – Vernetzte und digitale Mobilität von Morgen

Die FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag hat ein umfangreiches Mobilitätskonzept für den Freistaat Bayern erarbeitet. Das Papier ist eine visionäre Grundsteinlegung für eine fortschrittliche und selbstbestimmte Mobilität, die von „Tür zu Tür" intelligent, vernetzt, digital und postfossil denkt.

Dazu der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion Sebastian Körber: „Intelligent, vernetzt, digital und postfossil – das ist die mobile Zukunft. Unser Mobilitätskonzept legt das Fundament dafür."

Kerngedanke ist, das Kompetenz-Wirrwarr und die Zersplitterung bei den Zuständigkeiten innerhalb der einzelnen politischen Ebenen aufzulösen – ebenso veraltete Strukturen in der Verwaltung, die eine Trennung und Gliederung nach Verkehrsträgern vorgibt.

"Wir fordern unter anderem die Straßenbauverwaltung in eine moderne, digitale Dienstleistungsbehörde zur Mobilitätskoordinierung zu überführen, um so den zukünftigen Entwicklungen in der Mobilität auch gerecht zu werden“, erklärt Körber.

Kernpunkte des Mobilitätskonzeptes

  • Infrastrukturen modernisieren und Kapazitäten ausbauen
  • Mobilität integral denken
  • Aufnahme des Verkehrssektors in den europäischen Emissionshandel (EU-ETS)
  • Chancen der Digitalisierung nutzen
  • Sharing, das Leitmotiv einer neuen Generation von Konsumenten
  • Ein Ticket, viele Fahrstrecken, diverse Verkehrsträger, aber nur ein Gesamtpreis
  • Selbstbestimmte Fortbewegung in jeder Lebenslage
  • Verkehrsfluss optimieren

Link zum Papier: Liberales Mobilitätskonzept, statt ideologische Verkehrswende – Vernetzte und digitale Mobilität von Morgen

 

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Fabienne Rzitki
Pressesprecherin

FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag
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