SANDT zum Tag der Arbeit: Gewerkschaften sind essenziell für die soziale Marktwirtschaft

Seit mehr als 130 Jahren gilt der 1. Mai als Tag der Arbeiterbewegung, an dem traditionell für bessere Arbeitsbedingungen, Arbeitsschutz und bessere Löhne demonstriert wird. Dazu die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und arbeitsmarktpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag Julika Sandt:

"Der Tag der Arbeit führt uns vor den Augen, wie wichtig Gewerkschaften für gute Arbeitsbedingungen sind. Denn es war nicht die Politik, die für eine 40-Stunden-Woche, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, bezahlten Jahresurlaub, Kündigungsschutz oder auch branchenspezifische Mindestlöhne gesorgt hat. Das haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer den Gewerkschaften zu verdanken. Der 1. Mai gibt uns die Möglichkeit, für die gute Arbeit der Gewerkschaften zu danken und dafür zu sorgen, dass es auch zukünftig die Gewerkschaften sind, die für gute Arbeitsbedingungen sorgen.

Denn Wahlgeschenke der Politik, wie beispielsweise eine willkürliche Anhebung des Mindestlohns, pauschale Verkürzungen der Arbeitszeit oder Einschränkungen bestimmter Beschäftigungsformen schwächen die Arbeit der Gewerkschaften und sorgen für sinkende Mitgliederzahlen. So wie der Mindestlohn gehören auch weitere Regelungen zu den Arbeitsbedingungen in die Hände der Tarifpartner. Wir werden dafür sorgen, dass es auch in Zukunft maßgeblich die Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände sind, die passgenaue Arbeitsbedingungen aushandeln."

Pressefotos von Julika Sandt finden Sie hier.
 

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Jens Bauszus
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FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag
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