SPITZER: Staatsregierung muss bei Impfstoffverteilung für mehr Planungssicherheit sorgen

Schnelle und flächendeckende Corona-Impfungen sind der Weg zur ersehnten Rückkehr zur Normalität. Seitdem auch in Hausarztpraxen geimpft werden kann, hat das Impftempo an Fahrt aufgenommen. Allerdings können sich die Hausärzte nicht darauf verlassen, ob die angekündigten Liefermengen auch tatsächlich in ihren Praxen ankommen. Dazu der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag Dr. Dominik Spitzer:

"Die bayerische Staatsregierung muss bei der Impfstoffverteilung für mehr Planungssicherheit sorgen. Hausärzte und Impfzentren müssen sich auf präzise angekündigte Impfstoffmengen verlassen können. Stand heute weiß kein Hausarzt im Freistaat, ob die für kommende Woche bestellten Impfstoffe auch tatsächlich ankommen. Die Erstellung eines Impfplans kommt damit einer Lotterie gleich. Die stockenden Lieferungen der Impfstoffhersteller kann man der Staatsregierung nicht ankreiden. Aber die ungenügende Informationspolitik führt aufgrund mangelhafter Transparenz zu vermeidbaren Fehlplanungen.

Im Kampf gegen Corona müssen wir zudem das komplette ambulante Potenzial für Impfungen ausschöpfen. Daher muss nicht nur eine ausreichende und kontinuierliche Impfstofflieferung sichergestellt werden, sondern auch eine schnelle Einbindung der Privat- und Fachärzte erfolgen."

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Jens Bauszus
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